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Porto Santo Line - Beförderungsbedingungen

1. Gegenstand - Beförderungsvertrag

Die folgenden Klauseln, unbeschadet der gültigen portugiesischen Gesetzgebung nach den Internationalen Konventionen über die Beförderung von Personen und Gepäck auf See und nach der Bestimmung (EU) Nr. 1177/2010 über die Rechte der Fahrgäste bei der Beförderung auf See, regeln den vorliegenden Vertrag über Personenbeförderung auf See (Vertrag), durchgeführt vom Beförderungsunternehmen mit eigenen oder gecharterten Schiffen. Diese Klauseln stehen auf der Webseite des Beförderungsunternehmens zur Verfügung, und auch an den Verkaufsstellen am Anleger, in den Reisebüros und an allen anderen Stellen, die das Beförderungsunternehmen für angemessen hält.

2. Beförderungsschein – Beschreibung, Gültigkeit und Tarif

a) Beschreibung: Das Ticket enthält Angaben über die Vertragspartner, Datum, Uhrzeit, zulässiges Gepäckgewicht, Tarif und Verweis auf die vorliegenden Vertragsklauseln.
b) Beleg über das Gepäck: Beleg über das aufgegebene Gepäck, sofern von PSL erfasst, mit Angabe des Gewichts, wobei jeder Passagier 25 kg Freigepäck mit sich führen oder aufgeben kann; Übergepäck kann als Extragepäck gegen entsprechendes Entgelt befördert werden;
c) Nichtübertragbarkeit: Das Ticket ist personengebunden, und der Passagier kann seine Vertragsbindung nicht auf eine andere Person übertragen.
d) Gültigkeit: Das Ticket ist gültig für die Beförderung während 90 Tagen ab dem geplanten Datum jeder Reise, außer wenn es ein anderes Datum auf dem Ticket festgelegt wird. Der fahrpreis oder Ticket Preis ist von Veränderungen abhängig, somit kann die Transportfirma  die Beförderung verweigern, falls der anzuwendende Tarif oder Preis nicht gezahlt wurde oder wenn der Fahrgast die Differenz nicht zahlt.
Im Fall von Tickets in öffnen, sie gelten für den Transport während 90 Tagen, ab dem Datum der Reise, in einer der Sinne.
d) Weitere Hinweise: Auf dem Ticket befinden sich Informationen in zwei Sprachen (Portugiesisch und Englisch) über Folgendes: Ort, an dem die Vertragsbedingungen und -einschränkungen über die Beförderung von Passagieren auf See und einzusehen sind, Zeitpunkt der Einschiffung oder Angabe über offenes Reisedatum, Gültigkeit des Tickets, Angabe über das zulässige Gepäckvolumen, Information über termingebundene Sonderangebote und mögliche Änderungen des Reisedatums.

3. VERPFLEGUNG: Nicht im Preis eingeschlossen

Der Preis für das Ticket schließt keine Verpflegungskosten des Passagiers während der Reise ein. Dem Passagier steht jedoch vom Beförderungsunternehmen zu angemessenen Preisen angebotene Verpflegung an Bord zur Verfügung.

4. EINSCHIFFUNG

Die Passagiere sollten mindestens 30 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt am Check-in erscheinen, da anderenfalls die Beförderung nicht gewährleistet ist.

5. GEPÄCK: BESTIMMUNGEN UND HAFTUNG

a) Hand- oder Kabinengepäck: Umfasst ausschließlich persönliche Gegenstände des Passagiers, wobei der Beförderer für diese unter keinen Umständen Haftung übernimmt, außer bei Eintreten von Schifffahrtsereignissen. Es obliegt dem Beförderer nachzuweisen, dass die Vorfälle in diesem Fall nicht auf Verschulden des Beförderers oder seiner Angestellten zurückzuführen sind.
b) Abmessungen: Jedem Passagier ist es erlaubt, ein Handgepäckstück mit sich zu führen (einschließlich Handtaschen und Laptop-Taschen) mit den maximalen Abmessungen 56x45x25cm. Gepäck, das diesen Vorgaben nicht entspricht, ist als Gepäck aufzugeben und in den dafür vorgesehenen Gepäckwagen zu lagern.
c) Gepäck mit Wertgegenständen: Der Beförderer übernimmt keine Haftung bei Verlust oder Schäden bei Wertgegenständen, insbesondere Wertpapiere, Gold, Silber, Juwelen, Schmuck, Kunstgegenstände, audiovisuelle Geräte, Fotoapparate, Videokameras, Computer, elektronische Geräte, oder bei Sportausrüstung, insbesondere Angel- oder Tauchausrüstung. Diese Gegenstände werden in jedem Fall mit Hand- oder Kabinengepäck gleichgestellt, auch wenn sie als Gepäck für den Laderaum aufgegeben werden.
d) Gefährliche Güter und Tiere: Neben den Bestimmungen der besonderen Rechtsvorschriften ist die Beförderung von jedweden explosiven Stoffen, brennbaren Stoffen und gefährlichen Gütern verboten, die von der IMO klassifiziert wurden. Lebende Tiere einschließlich Haustiere sind in geeigneten Gehäusen zu befördern, die vom Eigentümer besorgt werden müssen, und / oder in besonderen hierzu geeigneten Abteilen je nach Aufgabe und Größe des Tieres. Der Beförderer übernimmt keine Haftung für die Angemessenheit der entsprechenden Konditionen.
e) Waffen: Die Beförderung von Waffen und Munition ist nur nach Vorlage des entsprechenden Waffenscheins erlaubt, und diese werden dem Befehlshabenden des Schiffes übergeben und in einem Sonderabteil befördert.
f) Aufgegebenes Gepäck oder Gepäck im Lagerraum: Der Beförderer haftet für an dem Gepäck verursachte Schäden, unabhängig davon, ob er eine entsprechende Quittung mit Angabe von Gewicht und/oder Art des Gepäcks ausstellt, und sofern der Beförderer oder seine Angestellten nachweislich einen Fehler in der Ausübung ihres Dienstes begangen haben.

6. TRANSPORT VON FAHRZEUGEN

a) Preis: Der Preis für das Fahrgastticket schließt nicht das Recht auf Beförderung von Fahrzeugen mit oder ohne Motor ein, außer beim Kauf von kombinierten/zusammengesetzten Tickets, die die Beförderung von Fahrzeug und Fahrer einschließen.
b) Check-in: Die Fahrzeuge müssen zur Einschiffung mindestens 30 Minuten vor Abfahrt bereitstehen, da anderenfalls keine Garantie zur Einschiffung gewährleistet ist.
c) Ohne Fahrer: Für die Beförderung von Fahrzeugen ohne Fahrer besteht ein eigener Tarif.
d) Das Entfernen von Fahrzeugen: Die Beförderung von Fahrzeugen auf dem Cardeck setzt ihr unmittelbares Entfernen durch den Fahrer/Eigentümer des Fahrzeugs nach Anlegen im Zielhafen voraus, um Behinderungen bei der Ausschiffung anderer Fahrzeuge und Lasten zu vermeiden.
e) Das Nichtentfernen von Fahrzeugen: Die Nichterfüllung der Bestimmungen des vorhergehenden Absatzes impliziert, dass der Beförderer die Ausschiffung des Fahrzeugs gegen Entgelt vornimmt, um Verzögerungen bei der Ausschiffung zu vermeiden. Dabei übernimmt der Beförderer keinerlei Haftung für Schäden, die entstehen können, sei es am entsprechenden Fahrzeug oder an anderen Fahrzeugen, die im Zusammenhang mit der Entfernung des Fahrzeugs durch die Angestellten oder Mitarbeiter des Beförderers entstehen können, sowie für Bußgelder oder Gebühren, die sich insbesondere aus dem Falschparken auf öffentlicher Straße oder auf anderen Flächen ergeben können.
f) Schäden und Diebstähle: Der Beförderer übernimmt keine Haftung für Schäden und Diebstähle an Fahrzeugen, die auf dem Cardeck befördert werden, sofern diese nicht Folge vorsätzlichen oder fahrlässigen Verschuldens durch den Beförderer oder dessen Angestellte sind, wobei die Beweispflicht den Geschädigten obliegt.

7. HAFTUNG DES BEFÖRDERERS

a) Haftung: Der Beförderer haftet für Schäden, die dem Fahrgast auf dem Schiff während der Beförderung, beim Einschiffen und beim Ausschiffen widerfahren können, für das aufgegebene Gepäck oder Gepäck im Lagerraum oder Handgepäck, infolge von Schiffbruch, Kollision, Explosion oder Brand des Schiffes, wobei es dem Beförderer obliegt, den Beweis zu erbringen, dass die Vorfälle nicht von ihm oder seinen Angestellten verschuldet wurden.
b) Gepäck im Lagerraum: Unbeschadet der unten genannten Bestimmungen in Absatz c) und d) haftet der Beförderer für an dem Gepäck verursachte Schäden, unabhängig davon, ob er eine entsprechende Quittung mit Angabe von Gewicht und/oder Art des Gepäcks ausstellt, wobei er pro Gepäckstück mit € 500 (fünfhundert Euro) haftet.
c) Beweispflicht: Es obliegt dem Geschädigten nachzuweisen, dass der Beförderer irgendeiner seiner Pflichten nicht nachgekommen ist, was tatsächlich zur Schuld des Beförderers oder seiner Angestellten, Mitarbeiter oder Vertreter führte.
d) Höchstbeträge:
(i) 833 Rechnungseinheiten pro Handgepäck und Beförderung, im Falle des Wiegens vor der Einschiffung.
(ii) 1.200 Rechnungseinheiten pro Gepäck im Lagerraum und Beförderung im Falle des Wiegens vor der Einschiffung, und
(iii) 3.333 Rechnungseinheiten pro Fahrzeug und Beförderung.
e) Schäden durch Tod oder Körperverletzung: Unbeschadet der in Absatz a) und b) genannten Bestimmungen ist die Haftung des Beförderers im Falle von Tod und Körperverletzung auf 46.666 Rechnungseinheiten beschränkt.
f) Eigenbeteiligung:
Bei den in den vorhergehenden Absätzen genannten Beträgen kann eine Eigenbeteiligung abgezogen werden, bezogen auf:
(i) 117 Rechnungseinheiten bei Fahrzeugen;
(ii) 13 Rechnungseinheiten bei Gepäck, die vom Betrag des Verlustes oder Schadens abzuziehen sind.
g) Rechnungseinheiten und Umrechnung: Die Rechnungseinheiten sind Sonderziehungsrechte, die vom Internationalen Währungsfond (IWF) bestimmt sind und in Euro umgerechnet werden, und zwar zum Zeitpunkt des Vorfalls oder des Anlasses, aus dem sich die Haftung ergibt, und werden pro Fahrgast und Beförderung festgelegt.
h) Erweiterung: Die Ausnahmen oder Beschränkungen der Haftung des Beförderers sind auf Mitarbeiter, Angestellte oder Vertreter desselben oder jede andere Person anzuwenden, deren Schiff vom Beförderer bei der Ausführung der Beförderung genutzt wird, sowie auf deren Mitarbeiter, Angestellte und Vertreter.

8. Reklamationen und Fristen

a) Personenschäden und Gepäckschäden: Die Reklamationen sind bei Ausschiffung mitzuteilen und in einer Frist von 2 Monaten ab Reisedatum vom Beförderer oder seinem Vertreter  schriftlich zu bestätigen.
b) Ausübung des Rechts: Das Recht auf Entschädigung wegen Vertragsverletzung ist in einer Frist von 2 Jahren auszuüben, bezogen auf das tatsächliche oder vorgesehene Reisedatum (Nr. 2 Artikel 16 des Gesetzerlasses Nr. 349/86, vom 17. Oktober 1986).

9. FAHRPLÄNE

a) Fahrpläne: Der Beförderer verpflichtet sich, seine besten Anstrengungen zu unternehmen, um den Fahrgast und sein Gepäck mit angemessener Bereitschaft zu befördern. Dabei kann er die angegebenen Uhrzeiten von Abfahrt und Ankunft nicht garantieren, verpflichtet sich jedoch, die Fahrgäste mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln über die vom Fahrgast angegebenen Kontakte über jedwede Verspätung oder Stornierung sowie über die voraussichtliche Abfahrt oder Ankunft zu informieren, im Rahmen der unter Klausel 1 erwähnten gesetzlichen Bestimmungen.
b) Ersatz: Der Beförderer kann im Falle eines unvorhergesehenen Ereignisses oder höherer Gewalt ohne vorherige Benachrichtigung durch einen anderen Beförderer ersetzen lassen oder andere Schiffe benutzen, sofern er eine entsprechende Qualität wie beim ersetzten Schiff sicherstellt und, falls erforderlich, auf dem Ticket angegebene Anlaufhäfen ändern oder streichen.
c) Änderungen: Die Fahrpläne können geändert werden, in Fällen, in denen der Beförderer keine Haftung bezüglich der Verbindung mit anderen Dienstleistungen übernimmt. Hierbei muss er jedoch die Fahrgäste über diese Änderung unverzüglich und mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln über die von den Fahrgästen angegebenen Kontakte informieren und ihnen die Möglichkeit geben, die Änderung zu akzeptieren oder nicht, und im letzt genannten Fall den für das Ticket gezahlten Betrag erstatten.

10. VERPFLICHTUNGEN IM FALL DER REISEUNTERBRECHUNG ODER DER VERSPÄTUNG

a) Rechte der Fahrgäste: Unbeschadet des Rechts auf Beihilfe, Rückbeförderung oder Rückerstattung bei Haftung durch den Beförderer sind die Rechte des Fahrgastes durch die Verordnung EU Nr. 1177/2010 gewährleistet.
b) Ausnahmen: Die im vorhergehenden Absatz vorgesehenen Rechte finden in folgenden Fällen keine Anwendung, und seitens des Beförderers besteht keine Verpflichtung zu jedweder Rückerstattung oder Entschädigung:
(i) Fahrgäste im Besitz von offenen Tickets ohne Reisetermin; und
(ii) Fahrgäste im Besitz von Tickets mit Angabe von Reisetermin, die nicht nach den Bestimmungen von Klausel 4 zum Einschiffen erscheinen.
c) Haftungsausschluss: In Fällen der Stornierung, Verspätung oder Änderung der Route aufgrund von Wetterbedingungen, die die Sicherheit des Schiffes gefährden können, und in Ausnahmesituationen, die die vertragliche Dienstleistung der Beförderung beeinträchtigen, ist der Beförderer von der unter obigem Absatz a) genannten Verpflichtungen ausgeschlossen und den Fahrgästen zu keinerlei Entschädigung verpflichtet.

11. NICHTEINSCHIFFUNG

a) Erscheinen: Der Fahrgast, der nicht zur Einschiffung gemäß Bestimmung und Uhrzeit wie auf dem Ticket vorgesehen erscheint, aber die entsprechende Reservierung vorgenommen hat, ist verpflichtet, den vollen Preis zu entrichten, ohne Anrecht auf jedwede Erstattung.
b) Kombinierte Tickets: Bei Tarifen/Sonderangeboten, bei denen das Ticket eine kumulative Beförderung von Fahrgast und Fahrzeug  beinhaltet, hat sich der Fahrgast zur Einschiffung zusammen mit seinem Fahrzeug 30 Minuten vor der vorgesehenen Abfahrt des Schiffes am Check-in einzufinden. Anderenfalls verliert das Ticket der Fahrgäste, die sich nicht zusammen mit ihrem Fahrzeug einfinden, seine Gültigkeit, ohne das Recht auf jedwede Rückerstattung durch den Beförderer.
c) Einseitiger Rücktritt: Falls sich jedoch der Fahrgast in einer Frist von 48 Stunden vor Beginn der Reise einseitig entscheidet, vom Vertrag zurückzutreten, wird die Hälfte des für das Ticket gezahlten Betrags zurückerstattet.
d) Todes- oder Krankheitsfall: Falls die Einschiffung nicht stattfindet aufgrund des Todes des Fahrgastes, Krankheit oder einem ähnlichen Grund, der objektiv und nachweislich die Reise des Fahrgastes verhindert, und wenn dieser Umstand dem Beförderer bis zum Zeitpunkt der Einschiffung mitgeteilt wird, wird die Hälfte des für das Ticket gezahlten Betrags zurückerstattet.

12. HILFSBEDÜRFTIGE FAHRGÄSTE UND SOLCHE MIT EINGESCHRÄNKTER MOBILITÄT (PNE)

Hilfsbedürftige Fahrgäste (Gehbehinderte, Sehbehinderte und Menschen, die auf eine Sauerstoffversorgung angewiesen sind) sollten sich an den Beförderer und an das Bordpersonal wenden, bevor sie das Ticket erwerben und bevor sie sich an Bord begeben, damit sie jede Art von Hilfe bekommen, bezüglich des Zugangs, Begleitpersonen, Blindenhunden oder besonderer Hilfestellung, mindestens 48 Stunden vor Antritt der Reise.

13. SONDERTARIFE

a) Neben den vorliegenden allgemeinen Klauseln besteht die Möglichkeit der Anwendung von Sondertarifen und Sonderangeboten nach eigenen Regeln, insbesondere bezüglich der vorgesehenen Entschädigungssummen, die jeweils nach dem jeweiligen Tarif berechnet werden.
b) Auf den kostenlosen Beförderungsvertrag finden die vorliegenden Klauseln keine Anwendung, sowie auch die Normen des erwähnten Nr. 349/86 vom 17. Oktober 1986, mit Ausnahme der Artikel 14 und 15 (Haftung des Beförderers für Personenschäden und Schifffahrtsereignisse).

14. GERICHTSSTAND

Gerichtsstand: Für alle Streitigkeiten, die sich aus diesem Vertrag ergeben, vereinbaren die Vertragspartner ausschließlich den Gerichtsstand Funchal.

15. TICKET ÄNDERUNGEN

• Erwähnen Sie Ihre Ticketnummer;
• Je nach Verfügbarkeit und erworbenem Produkt erhalten Sie einen Reise-Änderungscode, den Sie zur Kenntnis nehmen und an einem sicheren Ort aufbewahren müssen (zum Beispiel: schreiben Sie diesen Code auf das von Ihnen gekaufte Ticket), damit Sie diesen liefern können Informationen zusammen mit dem Ticket zum Zeitpunkt des Einsteigens;
• Der Änderungscode ist Ihre Garantie, dass der Prozess erfolgreich durchgeführt wurde.
Änderungen der Reisedaten, die weniger als 48 Stunden vor dem Abflugdatum liegen, unterliegen einem aktuellen Preisantrag.


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